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    Ortsgeschichte  

Aufgrund der aktuellen Pandemiebestimmung muss unser Seminarhaus leider weiterhin geschlossen bleiben.

Unsere Öffnungszeiten:

Während der Bürozeiten,
nur nach Vereinbarung
( 05175/5738
Mo.-Do. 10.00-15.30
Fr. 12.30-15.30

Bankverbindung für Spenden

Evangelische Bank eG
IBAN:
DE33 5206 0410 0000 6005 20

BIC: GENODEF1EK1
Inh.: Dokumentationsstätte
Zweck: bitte Spendenzweck
benennen, z.B. "Antikriegshaus"

8. Mai - Jahrestag der Befreiung vom Faschismus

Braunschweig, Samstag, 8.Mai 2021, 11 Uhr, Gedenkstätte KZ-Außenlager am Schill-Denkmal

„Die Zukunft hat eine lange Vergangenheit"

Braunschweiger Bündnis gegen rechts

Es sprechen: Udo Sommerfeld und Uwe Fritsch
Musikalische Umrahmung: Isabel Neuenfeldt
Graffiti-Aktion: Nils Oskamp

     ÖKT@home abgesagt 

Da sich leider viel zu wenig Teilnehmende für die Angebote des OKT@home angemeldet haben, muss der Jugenddienst des Kirchenkreises Burgdorf den für die Zeit vom 14. - 16. Mai vorbereiteten virtuellen Kirchentag aus dem Antikriegshaus leider absagen. Geplant ist allerdings ein Gottesdienst vor dem Antikriegshaus am Sonntag, 16. Mai, der als Livestream übertragen wird. 


Der Antikriegshaus Newsletter für den


26. April: Der Friedensort Sievershausen zeigt Flagge

Das Antikriegshaus Sievershausen, einer von 8 Friedensorten der evangelische-lutherischen Landeskirche Hannovers, zeigt wieder, wie in jedem Sommer, gegenüber der St. Martinskirche die Symbole der internationalen Friedensbewegung. Begonnen hat die Aktion auf dem Grundstück von Jutta Herrmann als Beitrag des Friedenszentrums als Beitrag zur Weltausstellung EXPO2000; gewissermaßen als Alternative zu den Nationalfahnen vor dem Hannoverischen Rathaus sollte auf die Organisationen aufmerksam gemacht werden, die für den Frieden in der Welt arbeiten. Als Datum für das Hissen der Friedensymbole wurde von Klaus Rauterberg der Jahresstag 26. April bestimmt. Und so erinnerte am gestrigen Montag Berndt Waltje, der Vorsitzende des Antikriegshauses, an die einschneidenden Ereignisse, die mit diesem Tag verbunden sind.

      Fotos: Angelika Schmidt

Am 26. April 1937 legten deutsche Bomber der ‚Legion Condor‘ mit Unterstützung der italienischen Corpo Truppe Volontarie die den Basken heilige Stadt Gernika (kastilisch Guernica in Schutt und Asche und richteten ein Blutbad unter der Zivilbevölkerung an - ein Test für den bevorstehenden 2. Weltkrieg. Mehrere der eingesetzten Maschinen kamen aus dem nahen Wunstorf.

Erinnert wurde weiterhin an die Freiwilligen von Aktion Sühnezeichen, die während ihres Friedensdienstes in Israel am 26. April 1978 durch einen palästinensischen Bombenanschlag in der israelisch besetzten Stadt Nablus ums Leben kamen. Susanne Zahn, eine der getöteten Freiwilligen, hatte sich zuvor in der Sievershäuser Antikriegswerkstatt auf ihren Dienst vorbereitet. Das Attentat von Nablus gab den Anstoß zum Bau des Antikriegshauses.

Schließlich, zum 35. Jahrestag, stand das Gedenken an die Opfer der Reaktorkatastrophe von Tschernobyl an. Am 26. April 1986 war ein Block des dortigen Atomkraftwerkes explodiert und hatte so den bis dato eher theoretischen Begriff „größter anzunehmender Unfall“(GAU) in die Wirklichkeit geholt. Berndt Waltje mahnte, das Ende der atomaren Energieerzeugung keinesfalls durch fragwürdige Überlegungen zur möglichen CO2-freien Stromerzeugung in Frage zu stellen.


Pressemitteilung der AGDF zur Beendigung des Afghanistan-Einsatzes der Bundeswehr

Angesichts des angekündigten Abzugs der NATO-Truppen aus Afghanistan hat die Aktionsgemeinschaft Dienst für den Frieden (AGDF) eine neutrale Auswertung dieses Einsatzes gefordert. „Eine Evaluation dieses langen und umfangreichen Militäreinsatzes und des von der Bundesregierung stark geförderten zivilen Engagements ist dringend nötig, um daraus für die Zukunft zu lernen“, betont AGDF-Geschäftsführer Jan Gildemeister.

Zum Beitrag Afghanistan-Einsatz muss wissenschaftlich evaluiert werden

 

 


  Trauer um Wolfgang Hornig  

Traurig musste das Antkriegshaus erfahren, dass Diakon i.R. Wolfgang Hornig seiner Krankheit erlegen ist. Er war uns über lange Jahre ein sehr zugewandter Begleiter und Partner unserer Arbeit, der zu so vielen Konfirmandentagen und Jugendfreizeiten hier in Sievershausen weilte, der nie mit guten Ideen geizte und dessen offene Art sich stets in kürzester Zeit auf seine Umgebung übertragen konnte. Als Wolfgang 2018 in den Ruhestand verabschiedet wurde, reichte unsere Phantasie kaum aus, uns vorzustellen, was er wohl dann alles unternehmen würde. Umso mehr hat uns kurz darauf die Nachricht von seiner schweren Erkrankung erschüttert, welche am Ende die Oberhand gewonnen hat. Unsere Gedanken sind jetzt bei seiner Ehefrau Birgit Hornig, seiner Familie und bei allen, die ihn geliebt und gerngehabt haben. 

Nachruf der Superintendentin des Kirchenkreises Burgdorf Sabine Preuschoff 


 

Bericht von der Mitgliederversammlung am 11. April 2021

Am Sonntag nach Ostern hat das Antikriegshaus im Friedens- und Nagelkreuzzentrum Sievershausen seine im vergangenen Jahr pandemiebedingt mehrfach verschobene Mitgliederversammlung abgehalten. Um eine erneute Verschiebung der dringend erforderlichen Haushaltsberatungen sowie der ebenfalls bereits im vergangenen Jahr geplanten turnusmäßigen Vorstandswahlen zu vermeiden, hatte sich die Vereinsführung im Vorfeld für eine online-Versammlung entschieden. Befürchtungen, das Veranstaltungsformat könnte zu einer verminderten Teilnahme oder zu einem außerordentlichen Qualitätsverlust führen, erwiesen sich als unnötig, an der dreistündigen Versammlung nahm etwa die gleiche Anzahl an Mitgliedern teil wie an den gewohnten Präsenzveranstaltungen. 

Bericht zur Mitgliederversammlung am 11.. April 2021 


 

 

 

 

 

 

 

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